UNSER AUFTRAG

Ja, selbstverständlich gehören auch die Öffentlichkeitsarbeit und die Nachwuchsförderung zu unseren Aufgaben. Wir zeigen der Klotener Bevölkerung gerne unser Können und geben die Begeisterung Feuerwehr auch an die Kleinsten weiter. Trotz Prävention und Sensibilisierung gibt immer genug für uns zu tun - auch in Zukunft.

Wer beim Begriff Feuerwehr an das Löschen von Bränden denkt, liegt natürlich nicht falsch. Tatsächlich macht die Brandbekämpfung statistisch rund einen Drittel unserer Einsätze aus. Unser Aufgabenbereich ist aber sehr vielfältig und umfasst viele weitere spannende Themen.
Wir sind eine Stützpunktfeuerwehr und haben damit - neben den normalen Aufgaben einer Ortsfeuerwehr - noch einige Zusatzaufgaben. So unterstützen wir unsere Nachbarorte Bassersdorf, Nürensdorf, Brütten, Lufingen, Augwil, Embrach, Oberembrach, Rorbas, Freienstein und Teufen mit unserer Autodrehleiter sowie mit weiteren Spezialfahrzeugen oder Personal bei speziellen Einsätzen oder nach Bedarf. Wenn bei Grossereignissen zusätzliches Material oder Personal benötigt wird, können wir von der Einsatzleitzentrale auch zur Unterstützung im ganzen Kanton Zürich aufgeboten werden.

Übersicht unseres Stützpunktgebiets:

Unser Ziel ist es, Menschen, Tiere, Umwelt und Sachwerte vor Schaden zu bewahren. Wenn wir auf dem Schadenplatz eintreffen, sorgen wir als erstes dafür, dass der Schaden nicht mehr grösser werden kann. Die Sicherheit aller Beteiligter steht dabei im Vordergrund. Menschen und Tiere, die sich in Gefahr befinden, werden gerettet und betreut. Bevor es nun aber ans Bewältigen geht, wie z.B. das Löschen eines Feuers, halten und schützen wir alles, was bisher noch nicht betroffen ist. Das kann die Umwelt sein, Gebäude oder Gebäudeteile, Sachwerte, etc. Bei einem Brand in einem Gebäude können Sie übrigens einen wesentlichen Beitrag dazu leisten, indem Sie Fenster und Türen schliessen. Damit wird der Brand isoliert und kann sich weniger schnell ausbreiten.

EINSATZSTATISTIK 

Insgesamt haben wir im letzten Jahr 122 Einsätze bewältigt, im Durchschnitt also einen jeden 3. Tag. Die folgende Grafik zeigt die Aufteilung auf die einzelnen Einsatzgebiete: